Ausführliche Darstellung zu Dulsberg 6 / Barmbek-Süd 7

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Presse

Historie (von neu nach alt)

  • 09.04.2015: Der Stadtenwicklungsausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Nord nimmt formal den Auslegungswunsch des Bezirksamtes für den Bebauungsplanentwurf "Dulsberg 6 /Barmbek-Süd zur Kenntnis".
  • 07.04.2015: Der Stadtteilrat Dulsberg beschließt mehrheitlich ein "Kompromisspapier", welches den Entwurf mit Änderungswünschen (mehr Straßenbegleitgrün, Schulische, kulturelle Nutzung soll nicht mehr ausgeschlossen werden) akzeptiert.
  • 11.02.2015: Die AG bewertet die Antwort der Verwaltung zum Fragenkatalog aus dem Dezember 2013.
  • 13.01.2015: Der Bezirksamtsleiter übergibt die Antwort der Verwaltung zum Fragenkatalog aus dem Dezember 2013.
  • Oktober 2014: Die Fraktionen von SPD und Grünen beschließen eine Koalition. In dem Vertrag stimmen die Grünen der Ansiedlung des Autohandels V+M zu, der wegen eines Wohnngsbauvorhabens an anderer Stelle weichen muss.
  • 25.05.2014: Das Ergebnis der Wahl zur Bezirksversammlung Hamburg-Nord: Die Dulsberg 6-Befürworter (SPD + FDP) verlieren ihre absolute Mehrheit, letztere gar ihren Fraktionsstatus.
  • Dezember 2013: Der Stadtentwicklungsausschuß erstellt einen 11seitigen Fragenkatalog. Die verwaltung freut sich.
  • 26.11.2013: Stadtteilversammlung. In die Aula des Krausegymnasiums kommen über 80 Leute zusammen und informieren sich über das Gelände und die verschiedenen Alternativen. Die kollosale Mehrheit spricht sich für den Erhalt der Kleingärten aus sowie für eine Schulerweiterung (Mehrzweckhalle und Tagesangebote). Wohnungsbau und Gewerbe sollen auf dem Gelände nicht stattfinden.
  • Oktober 2013: Auf Einladung des SPD-Fraktionsvorsitzenden kommen im Bezirksamt alle Fraktionsspitzen, die Verwaltung sowie Mitglieder des Stadtteilrates und der AG zusammen. Hier wird deutlich, dass es nicht mehr um Gewerbehöfe geht, sondern lediglich um die Ansiedlung eines Autohandels, dessen Existenzgrundlage an seinem bisherigen Standort zerstört werden soll.
  • Mai 2013: Die AG-B-Plan stellt dem Stadtentwicklungsausschuß die Alternativen zur bisherigen Planung vor. SPD und FDP sind für die Gewerbeansiedlung. CDU, Grüne und Linke kritisieren die bisherige Planung als unglücklich und nicht zukunftsweisend.
  • November 2012: Im Stadtteilrat begründen Herr Hinckeldeyn und Frau Hollemeyer vom Bezirksamt, warum die Planungen für das B-Planverfahren wieder aufgenommen werden. Hier sollen Gewerbehöfe entstehen, ähnlich dem Babauungsvorschlag von 2009. Im Stadtteilrat erntet das Bezirksamt wieder nur Kritik. Der Stadtteilrat setzt eine AG ein, die dem Stadtteilrat zuarbeiten soll.
  • 29.01.2009: Öffentliche Plandiskussion: Das Bezirksamt stellt seine Planungen vor. Es sollen Gewerbehöfe und ein Supermarkt auf das Gelände hin. Nachdem Bewohner heftig gegen das Vorhaben protestieren, verschwinden die Plne in den Schubläden.